Freightliner: Cascadia gewinnt Good Design Award 2017

Das durchdachte Interieur des Freightliner-Modells Cascadia hat es der Jury des Good Design Award sichtlich angetan und es einen Preis abräumen lassen. Sehen Sie hier, mit welchen Vorzügen der Langschnauzer bestechen konnte.

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Starker Auftritt: Die Jury des Good Design Award, eines weltweit renommierten Wettbewerbs für Industriedesign, zeichnete den Freightliner "Cascadia" jetzt für sein attraktives und funktionales Design aus. Insgesamt wurden Designideen aus über 46 Nationen unter die Lupe genommen. 

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Starker Auftritt: Die Jury des Good Design Award, eines weltweit renommierten Wettbewerbs für Industriedesign, zeichnete den Freightliner "Cascadia" jetzt für sein attraktives und funktionales Design aus. Insgesamt wurden Designideen aus über 46 Nationen unter die Lupe genommen. 

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Das Flaggschiff aus dem Hause Daimler Trucks North America gewinnt den begehrten Preis für das wegweisende Innendesign des Fahrerhauses. Unterstützt werden soll vor allem das Fahrerverhalten: Eine neue Technikplattform meldet beispielsweise Signale einer Störung direkt an einen virtuellen Techniker, damit Probleme frühzeitig erkannt und gelöst werden können. "Unser neuer Freightliner ist der am stärksten vernetzte Lkw, den wir je gebaut haben", erklärte Wolfgang Bernhard, Daimler-Vorstandsmitglied bei der Markteinführung 2016. Das überzeugte nun auch die Jury. 

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Das Interieur des neuen Cascadia setzt auf ergonomisches Design. Es beherbergt ein optimiertes Armaturenbrett und eine Vielzahl von Sitz-Konfigurationen. Der Wohnraum der Fahrer wurde außerdem so angelegt, dass er mehr Staumöglichkeiten sowie Platz für handelsübliche Mikrowellen und Fernsehbildschirme hat.

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Mit dem Innenraumpaket "Elite" darf es sich der Fahrer richtig gut gehen lassen, entspannt die Füße hochlegen und sich vom stressigen Trucker-Alltag erst einmal erholen. Ein Flachbildschirm darf bei soviel Luxus natürlich auch nicht fehlen. 

Neben dem Innenleben ist der größte Vorzüge des Cascadia sein integrierter Antriebsstrang. Im Gegensatz zu Europa ist es auf dem nordamerikanischen Nutzfahrzeugmarkt nach wie vor üblich, dass der Kunde Aggregate von Drittherstellern in seinen Lkw verbauen lässt, was unter Umständen zu technischen Unstimmigkeiten führen kann. Nicht so mit dieser All-in-One-Lösung aus dem Hause Daimler. 

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Unter der Langschnauze schlummert ein DD15 Motor der Marke Detroit. Laut dem Hersteller entscheiden sich nahezu 95 Prozent der Cascadia-Kunden inzwischen für die Detroit Schwerlastmotoren von Daimler Trucks, 65 Prozent für das Automatikgetriebe Detroit DT12. Erhältlich sind zwei Sechszylinder-Reihenmotoren mit 12,8 und 14,8 Liter Hubraum und jeweils 400 PS sowie ein maximales Drehmoment von 2.373 Nm. Weitere Triebwerke erweitern das Angebot von 350 bis 800 PS.