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Flixbus fährt wieder mehr Destinationen an

Ab dem 18. Juni können Fahrgäste dann wieder zwischen München und Zürich, Saarbrücken und Wien oder Berlin und Amsterdam reisen

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Nach den massiven Beschränkungen in der Coronakrise vergrößert das Fernbus-Unternehmen Flixbus sein Angebot in Deutschland weiter. Die seit knapp zwei Wochen erneut angefahrenen rund 50 Ziele in der deutschen Bundesrepublik werden seit Mittwoch um rund 30 weitere ergänzt, wie das Unternehmen mitteilte.

Erste internationale Verbindungen von und nach Deutschland sollen demnach ab dem 18. Juni in das Streckennetz aufgenommen werden. Mit der Erweiterung des Angebots zählen neben Großstädten wie Bonn, Frankfurt an der Oder, Lübeck, Bochum und Mainz auch kleinere Städte wie Achim, Bamberg, Ingolstadt, Ulm und Siegen zu den neuen Zielen. Zudem bietet Flixbus nach eigenen Angaben Verbindungen zum Flughafen Berlin-Tegel, dem Frankfurt Airport und dem Flughafen München an.

Ab dem 18. Juni können Fahrgäste dann wieder zwischen München und Zürich, Saarbrücken und Wien oder Berlin und Amsterdam reisen. In den Fahrzeugen gelten weiterhin Corona-Schutzmaßnahmen. Ab der kommenden Woche will Flixbus testweise auf seiner Seite die Auslastung der Busse anzeigen.

(apa/red)