Einsatzfahrzeug

Rosenbauer präsentiert gewichtsoptimierte Hubrettungsbühne

Die überarbeitete Hubrettungsbühne B34 2.0 bietet eine deutliche Gewichtsreduzierung: Sowohl beim Hubrettungssatz als auch beim Rettungskorb konnte Gewicht eingespart werden. 

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© Rosenbauer

Mit der B34 "2.0" zeigt Rosenbauer eine neue, leichtere Standard-Hubrettungsbühne. Sie wurde in wesentlichen Teilen überarbeitet und mit neuen, gewichtsoptimierten Komponenten ausgestattet. Sowohl beim Hubrettungssatz als auch beim Rettungskorb konnte Gewicht eingespart werden. 

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Mit der B34 "2.0" zeigt Rosenbauer eine neue, leichtere Standard-Hubrettungsbühne. Sie wurde in wesentlichen Teilen überarbeitet und mit neuen, gewichtsoptimierten Komponenten ausgestattet. Sowohl beim Hubrettungssatz als auch beim Rettungskorb konnte Gewicht eingespart werden. 

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Das neu entwickelte Teleskop der B34 sorgt dafür, dass der Armsatz weiter als bei einer B32 ausgefahren und mit angebautem Korb eine Rettungshöhe von 34 Meter erreicht werden kann. Hochfeste Stähle bringen die erforderliche Festigkeit und Robustheit in das Teleskop. Die Rosenbauer Waagrecht-Senkrecht-Abstützung mit stufenloser Stützbreitenerfassung gewährt einen sicheren Stand. 

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Ein großer Vorteil der Gewichtsoptimierung ist, dass die B34 kein Dreiachs-Chassis benötigt, sondern auf Zweiachser mit 18 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht aufgebaut werden kann - das gilt auch für die in der Regel etwas schwereren Scania-Chassis. Ein Merkmal ist der überarbeitete Rettungskorb, die Korblast beträgt 500 Kilogramm bei umfangreicher Ausstattung. 

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Die B34 2.0 verfügt zudem über eine löschtechnische Basisausstattung bestehend aus einer Einspeisung im Fahrzeugheck, einer Teleskop-Wasserhochführung (TWS) und einem Werfer an der Korbfront. Dessen Löschleistung konnte auf 3.800 Liter pro Minute erhöht werden, das sind fast 30 Prozent mehr als bisher möglich war. 

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Die B34 2.0 ist somit für einen Löschangriff aus der Höhe bereit und muss dazu nur mehr an die Pumpe eines Tanklöschfahrzeuges angeschlossen werden. Sie lässt sich aber auch selbst mit Pumpe und Tank ausstatten und zu "First-Attack"-Gerät ausbauen.

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Zahlreiche Automatikfunktionen erleichtern nun die Bedienung des Gerätes: Jede Bewegung wird überwacht, jede Kraft, die auf den Hubrettungssatz beziehungsweise die Personen im Korb einwirkt, wird permanent ermittelt und zur Freigabe des jeweils größtmöglichen Aktionsradius genutzt.