Transport

Opel Vivaro kommt im Spätsommer zu den Händlern

Die bereits dritte Generation des Kastenwagens packt nun noch mehr Nutzlast. Mit optionalen Ausstattungselementen wird der Arbeitsalltag komfortabler.

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Der neue Opel Vivaro kommt im Spätsommer zu den Händlern und ist ab sofort zum Einstiegspreis von 20.360 Euro bestellbar. Die dritte Generation des multifunktionalen Opel-Transporters ist künftig in drei statt zwei Längen erhältlich (4,60 Meter, 4,95 Meter und 5,30 Meter), packt mit bis zu 1.400 Kilogramm Nutzlast 200 Kilogramm mehr und mit bis zu 2.500 Kilogramm Anhängelast eine halbe Tonne zusätzlich. In der 4,60 Meter langen Small-Version sorgt als Basisaggregat ein 75 kW (102 PS) starker, Euro 6d-TEMP-zertifizierter 1,5-Liter Diesel in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe für Vortrieb. 

Schon der kompakte Vivaro Cargo S bietet 4,6 Kubikmeter Ladevolumen, das sich mit der optionalen praktischen FlexCargo-Durchreiche auf Beifahrerseite auf 5,1 Kubikmeter steigern lässt. So kann statt 2,16 Meter bis zu 3,32 Meter langes Arbeitsgerät mitgenommen werden. Zugleich macht die FlexCargo-Option aus dem Kastenwagen auf Wunsch ein mobiles Büro. Denn aus der Rückenlehne des mittleren Vordersitzes lässt sich einfach eine Ablage herunterklappen und als Tisch nutzen. Bis zur Vivaro Large-Variante steigern sich Ladelänge und -kapazität auf 4,02 Meter und 6,6 Kubikmeter.

Dazu ist er in vielen Ausführungen nur 1,90 Meter hoch. Im Inneren hat sich auch was getan. Auf Wunsch gibt’s eine große Anzahl an Top-Technologien und Assistenzsysteme vom adaptiven Traktionssystem IntelliGrip über die 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera bis hin zu Multimedia- Infotainment mit Echtzeit-Navi. Lösungen wie sensorgesteuerte Schiebetüren und die FlexCargo-Durchreiche erleichtern den Arbeitsalltag wesentlich. 

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