Austauschbare Ladungsträger

DPD Austria schafft sich 450 neue Wechselbrücken an

Der KEP-Dienstleister investiert in die Anschaffung neuer Wechselbrücken und nimmt für den Hauptumschlagplatz in Linz/Hörsching rund 3,7 Millionen Euro in die Hand.

Von

Weitere 450 mit GPS-Telematik ausgestattete Wechselbrücken gibt es seit Kurzem am DPD-Standort in Linz/Hörsching. 

„Alleine in Linz/Hörsching werden täglich rund 140 Lkw be- und entladen und dies an 14 Entladetoren und 58 Beladetoren. Dafür stehen nun seit Kurzem zusätzlich 450 neue Wechselbrücken zur Verfügung“, so Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Austria, und ergänzt: „Der große Vorteil bei DPD: Alle Wechselbrückenaufbauten (WAB) sind in unserem Eigentum – das heißt, dass wir sind in Zeiten von Frachtraumverknappung nicht von einem externen Partner bezüglich Anmietung abhängig. Damit können wir unseren Kunden ein Plus an Sicherheit bieten.“

GPS-Telematik-Systeme für alle WABs

Alle Wechselbrücken sind in genormter Größe und daher in allen DPD-Depots in Europa und mit jedem Lkw-Equipment einsetzbar. Rainer Schwarz: „Alle Wechselbrücken sind mit Ladungssicherungsnetzen ausgestattet, so dass beim Transport durch die Stahlwände und den Einsatz der Netze eine optimale Ladungssicherung erreicht wird. Zusätzlich bieten die Stahlkoffer in Zusammenspiel mit den lückenlos eingesetzten GPS Modulen einen optimalen Diebstahlschutz, damit sorgen wir für die bestmögliche Sicherheit der Pakete unserer Kunden.“ Neben den neu angeschafften Wechselbrücken werden auch die bereits vorhandenen 150 mit GPS-Geräten ausgestattet. Dafür werden am Hauptumschlagplatz in Linz/Hörsching weitere 400.000 Euro in die Hand genommen.

Folgen Sie dem Autor auf @lukasklamert