Logistik

Diese Szenarien sind für Logistiker der reinste Horror

Schaurig schön ist etwas anderes, denn diese Szenarien lernen selbst abgebrühten Logistikern nicht nur zum gruseligsten Fest des Jahres das Fürchten. Der mittelständische IT-Lösungsanbieter Pamyra listet ein paar Schreckensszenarien auf. Happy Halloween!

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1. Mengenverluste

Sinkt die Verkehrsleistung, also das Produkt aus Menge und Entfernung, spricht man von Mengenverlusten. Die Corona-Pandemie sorgte 2020 und 2021 für Einbrüche, zum Beispiel durch die situationsbedingten Kurzarbeitsmaßnahmen.

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1. Mengenverluste

Sinkt die Verkehrsleistung, also das Produkt aus Menge und Entfernung, spricht man von Mengenverlusten. Die Corona-Pandemie sorgte 2020 und 2021 für Einbrüche, zum Beispiel durch die situationsbedingten Kurzarbeitsmaßnahmen.

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2. Preisverfall

Eine schlechte Auftragslage führt zu hohen Laderaumüberhängen und Preisdruck. Das wiederum führt zu einem Preisverfall am Spotmarkt.

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3. Leerfahrten

Sinken die Preise auf dem Spotmarkt, drohen höhere Leerfahrtenanteile. Dies trifft besonders Rückladungsverkehrer.

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4. Treibstoffpreise

Kunden wollen neben einem sicheren und zuverlässigen Versand vor allem gute, stabile Preise. Steigende Treibstoff- und Energiepreise, können jedoch nicht vollumfänglich an den Kunden weitergegeben werden und gehen zu lasten der eigenen Marge.

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5. Fachkräftemangel

Die Internationale Straßentransportunion (IRU) kommt in einer Studie zur Erkenntnis, dass in Deutschland bis zum Jahr 2027 eine Lücke von 185.000 Fahrern klafft. Aktuell fehlen bereits mindestens 60.000 Fahrer. Auch in anderen Bereichen fehlt es an Arbeitnehmern und Interessenten.

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6. Personalkosten

Ein Ergebnis des Fachkräftemangels sind steigende Personalkosten. Während die Nachfrage wächst, wächst auch das Selbstverständnis der Fachkräfte. So steigen Personal- und Personalbeschaffungskosten.