Future Mobility

Diese fünf Hersteller forschen an autonomer Beförderung

Ohne Lenkrad und ohne Pedale: So stellen sich viele Unternehmen zumindest in ihren Konzepten den Transport der Zukunft vor. Mit Eifer wird daran getüftelt, nur nicht ins Hintertreffen zu geraten und den Anschluss an aktuelle Entwicklungen der E-Mobilität zu verlieren. Sehen Sie hier, welche Forschungsprojekte aktuell betrieben werden.

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© Ford

Ford Autolivery 

Mit dieser Konzeptstudie hat Ford eines vor: Mithilfe einer Virtual-Reality-Brille sollen sich später sogar Drohnen vom Fahrzeug starten und landen lassen. Ein US-amerikanischer Entwickler der Sparte autonomes Fahren hatte vor Kurzem darauf hingewiesen, dass das Unternehmen bereits 2021 einen völlig autonomen Van für den kommerziellen Einsatz auf den Markt bringen will. 

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© VW

VW Sedric 

Zugegeben, einen freundlichen Namen hat das autonome Transportfahrzeug. Passenderweise könnte sich der VW Konzern mit diesem Konzeptfahrzeug unter anderem vorstellen, dass es irgendwann einmal fahrerlos Kinder in die Schule bringt. Bis das der Fall sein wird, müsste aber auch auf Gesetzesebene noch einiges passieren. In Sachen künstliche Intelligenz hat übrigens wieder ein US-amerikanischen Start-up die Finger im Spiel.

© Toyota

Toyota e-Palette Concept

Toyota enthüllte Anfang des Jahres auf der Consumer Electronics Show" (CES) in Las Vegas das autonome Fahrzeugprojekt „e-Palette Concept“. Damit möchte Toyota ein umfassendes Konzept auf den Plan rufen: Abhängig von der Tageszeit sollen die E-Vehikel als kommunale Taxis, Zustell-Lieferwägen oder mobile Läden fungieren. Das klingt allerdings noch nach Zukunftsmusik. 

© Nuro

Nuro R1

Im Gegensatz zu autonomen Fahrzeugen für den Personentransport kann der Nuro zwar nur Waren über die „letzte Meile“ befördern. Diese Aufgabe soll er jedoch völlig fahrerlos erledigen und könnte dabei sogar dem lokalen Einzelhandel unter die Arme greifen, indem die Waren direkt ums Eck vor die Haustüre geliefert werden. Für allzu weite Distanzen ist der Mini-Transporter R1 nämlich nicht ausgelegt.  

© Navya

Navya Shuttle 

Intensive Forschungen im Praxiseinsatz gibt es derzeit bei Navya, womit das Unternehmen einigen Herstellern bereits eine Nasenlänge voraus ist. Auch in der Salzburger Gemeinde Koppl wurde ein Shuttle des französischen Unternehmens sieben Monate lang durch "Salzburg Research" getestet. Allerdings wurden auch die Schwächen des recht langsamen Vehikels deutlich, wie wir von traktuell kürzlich bei einer auf Video festgehaltenen Probefahrt feststellen mussten. Dennoch: Ein solches könnte irgendwann einmal, wenn die Technik sich weiterentwickelt, eine wirtschaftlich tragbare Lösung für wenig befahrenen Kurzstrecken darstellen.

© Ford

Ford Autolivery 

Mit dieser Konzeptstudie hat Ford eines vor: Mithilfe einer Virtual-Reality-Brille sollen sich später sogar Drohnen vom Fahrzeug starten und landen lassen. Ein US-amerikanischer Entwickler der Sparte autonomes Fahren hatte vor Kurzem darauf hingewiesen, dass das Unternehmen bereits 2021 einen völlig autonomen Van für den kommerziellen Einsatz auf den Markt bringen will.